Sieben Zukunftstrends im Softwaremarkt (Teil 2)

5. Open-Source-Software erhöht Margendruck auf Closed-Source-Anbieter

Die Lösungen der Open-Source-Bewegung treten in fast allen Marktsegmenten direkt gegen Closed-Source-Angebote an. Während Business-Software wie ERP und CRM laut Gartner mangels ausgereifter OSS-Alternativen vorerst verschont bleibt, gerät kommerzielle Software für Betriebssysteme, Entwicklungstools und Datenbanken zunehmend in Bedrängnis.

6. Auf hausgemachten Wachstumspfad: Die chinesische Softwareindustrie

Firmen wie die Kingdee International Software Group oder Ufida Software steigern permanent die Verbreitung ihrer Programme in chinesischen Unternehmen. Westliche Firmen vor Ort sind gezwungen die lokale Software zu installieren, um im Geschäft zu bleiben. Gartner prophezeit den Herstellern eine goldene Zukunft, die eine Software entwickeln, die vom Preis und der Funktionalität her, speziell auf asiatische Erfordernisse angepasst ist.

7. Indien, China und Brasilien brauchen billigere Software

In diesen bevölkerungsstarken Ländern benötigt eine riesige Anzahl von Beschäftigten Software zum Arbeiten. Die fällig werdenden Lizenzkosten können für die Firmen jedoch schnell zum Finanzproblem werden. Ein weiterer Grund für sinkende Softwarekosten: diese Länder müssen keine Rücksicht auf Software-Altlasten nehmen. Sie können sofort die neuesten, besten und preiswertesten Technologien einsetzen.

(Quelle:computerwelt.at)

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